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dighealth:div:ki

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dighealth:div:ki [2025/05/21 11:48] – [Graf Zahl] fjhdighealth:div:ki [2025/11/06 10:52] (aktuell) – [KI-Verordnung] fjh
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 ===== Positionen ===== ===== Positionen =====
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 +==== Verbände ====
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 +  * DKG: https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/1_DKG/1.7_Presse/1.7.1_Pressemitteilungen/2025/2025-10-23_PM_Anlage_DKG-Positionspapier_KI_im_Krankenhaus.pdf
 +  * BÄK: https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/baek-legt-thesenpapier-kuenstliche-intelligenz-in-der-gesundheitsversorgung-vor
 +  * KBV: https://www.kbv.de/documents/infothek/publikationen/praxiswissen/praxiswissen-ki.pdf
 +  * AOK: https://www.aok.de/pp/nordost/wissenschaftlicher-beirat-der-aok-nordost/#c60006
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 ==== Deutscher Ethikrat ==== ==== Deutscher Ethikrat ====
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 ===== Graf Zahl ===== ===== Graf Zahl =====
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 +==== Stada Health Report 2025 ====
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 +Für die Studie wurden 27.000 Menschen in 22 europäischen Ländern befragt. 2000 davon waren Deutsche. 
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 +Würden Sie sich lieber von einer KI beraten lassen als zu einem Arzt oder einer Ärztin zu gehen? Im Stada Health Report 2025 beantworteten 44 Prozent der Teilnehmenden diese Frage mit „Ja“, 48 Prozent sagten „Nein“, wie das Handelsblatt vorab erfahren hat.
 +
 +Mit den 44 Prozent würden die deutschen Befragten sogar fünf Prozent über dem europäischen Durchschnitt liegen, heißt es von Stada. Als Gründe für ihre Offenheit gaben sie beispielsweise an, dass KI rund um die Uhr verfügbar sei (46 Prozent) oder dass sie Zeit sparen, wenn sie eine KI um medizinischen Rat bitten und keine Praxis dafür aufsuchen müssen (42 Prozent).
 +
 +Auf der anderen Seite begründen diejenigen, die keine KI-Beratung in Anspruch nehmen würden, ihre Entscheidung damit, dass sie der KI nicht zutrauen, medizinisch korrekte Informationen zu geben (55 Prozent). Ein weiterer Grund: die Überzeugung, dass medizinische Beratung persönlichen Kontakt erfordere (48 Prozent).
 +
 +Im Stada Health Report gaben nur 15 Prozent der Befragten an, dass sie bei Gesundheitsfragen großes Vertrauen in eine KI hätten. 19 Prozent hätten großes Vertrauen in Google oder andere Suchmaschinen. Beides reicht nicht an das Vertrauen ins Fachpersonal heran. Weit über 60 Prozent sprachen Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal und Apotheken-Teams ihr Vertrauen aus.
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 +Quelle: https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/inside-digital-health/kuenstliche-intelligenz-ki-statt-arztbesuch-deutsche-sind-offen/100135951.html
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 +==== Studie: Public Perception of Physicians Who Use Artificial Intelligence ====
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 +Für die Studie rekrutierten Moritz Reis und Wilfried Kunde von der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg sowie Florian Reis vom Institut für Medizinische Informatik der Charité Berlin mehr als 1.200 Freiwillige. Diese bekamen Werbeanzeigen für Arztpraxen zu sehen und sollten die dargestellten Ärztinnen und Ärzte mit Blick auf verschiedene Eigenschaften bewerten.((https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2836557.))
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 +Die Nutzung von KI führe dazu, dass Menschen die Ärzte als weniger kompetent und vertrauenswürdig einschätzen.((https://www.aerzteblatt.de/news/zwischen-fortschritt-und-vorbehalt-wie-kunstliche-intelligenz-die-arzt-patienten-beziehung-verandert-0a9dd907-f793-4a93-8348-6cde44a9a780.))
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 +==== Studie von Strategy& und PwC ====
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 +Studientitel: „AI’s 868 billion healthcare revolution“.
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 +Der Markt für Künstliche Intelligenz (KI) in der Gesundheitswirtschaft könnte bis zum Jahr 2030 könnte ein Gesamtvolumen von etwa 868 Milliarden US-Dollar (knapp 764 Milliarden Euro) erreichen.
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 +Demnach wird das erwartete Wachstum vor allem durch KI-gestützte Geschäftsmodelle und innovative Anwendungsfälle im Gesundheitssektor angetrieben – etwa in der Diagnostik, Patientenversorgung oder Prozessautomatisierung.
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 +Den größten Anteil des Marktpotenzials machen laut Studie Kosteneinsparungen von etwa 646 Milliarden US-Dollar (584 Milliarden Euro) aus, beispielsweise durch automatisierte Diagnosesysteme und optimierte Ressourcenplanung. Weitere 222 Milliarden US-Dollar (195 Milliarden Euro) entfallen auf neue Umsatzpotenziale durch digitale Gesundheitsdienste und personalisierte Medizin.
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 +Insgesamt taxiert PwC den globalen Gesundheitsmarkt im Jahr 2025 auf etwa 22 Billionen US-Dollar (19,4 Billionen Euro). Bis 2030 soll er auf 29,4 Billionen US-Dollar (knapp 26 Billionen Euro) anwachsen – das wäre ein jährliches Wachstum von durchschnittlich fünf Prozent.
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 +Besonders dynamisch könnte sich der Bereich digitale Gesundheit entwickeln, mit einer prognostizierten Jahresrate von 21 Prozent. Der Apothekenmarkt wird dagegen laut Analyse nur um vier Prozent jährlich wachsen.
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 +Die Studie beschreibt einen grundlegenden Wandel durch den Einsatz von KI: weg von reaktiver Versorgung hin zu einem präventiven, ganzheitlichen Ansatz. Dieser Wandel wird als Übergang von klassischer „Disease Care“ zu einem umfassenden „Life Care“-Modell beschrieben.
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 +Bereits 2023 zeigte Strategy& in der Analyse „Re-Inventing Pharma with Artificial Intelligence“, wie KI die Pharmaindustrie transformieren könnte. Bis zu 254 Milliarden US-Dollar (223,5 Milliarden Euro) an zusätzlichem operativem Gewinn seien möglich – durch effizientere Forschung und optimierte Produktionsprozesse.
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 +KI kann beispielsweise die Wirkstoffforschung und -entwicklung beschleunigen. Indem sie riesige Datenmengen analysieren und Muster in Krankheiten erkennen kann, kann sie Moleküle vorschlagen, die Krankheitsmechanismen beeinflussen.
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 +Ein Beispiel aus der neuen Studie: Insilico Medicine entwickelte allein mithilfe von KI einen Wirkstoffkandidaten gegen idiopathische Lungenfibrose, der 2023 erstmals in einer klinischen Studie am Menschen getestet wurde. Auch Unternehmen wie Insitro und Recursion Pharmaceuticals gelten als Vorreiter.
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 +Die Studie vergleicht auch die Entwicklung digitaler Gesundheitslösungen weltweit. Die USA profitieren von einem technologischen Vorsprung und einem homogenen Marktumfeld. In Asien, insbesondere in China, entstehen integrierte Plattformen, die Diagnose, Behandlung und Nachsorge verbinden. Oft werden sie staatlich gefördert.
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 +Europa hingegen kämpft mit fragmentierten Regulierungen, lückenhafter Infrastruktur und fehlenden souveränen KI-Lösungen. „Wir haben in Europa kein eigenes digitales Rückgrat“, warnt Kaspar. Besonders kritisch: Die KI-Innovationszentren auch von führenden deutschen Pharma- und Medizintechnikunternehmen liegen zunehmend nicht mehr in Deutschland, sondern vor allem in den USA oder China.
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 +Quelle: https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/inside-digital-health/kuenstliche-intelligenz-ki-birgt-ein-milliardenpotenzial/100130398.html
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 +==== Bitkom-Umfrage ====
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 +In Deutschland dominieren aktuell bei Künstlicher Intelligenz die kostenlosen Angebote. Gerade einmal 10 Prozent derjenigen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, die generative KI einsetzen, bezahlen dafür: 8 Prozent nutzen aktuell kostenpflichtige KI-Dienste, 2 Prozent haben das in der Vergangenheit getan, jetzt aber nicht mehr. Rund ein Fünftel (22 Prozent) kann sich vorstellen, künftig für die genutzten KI-Dienste zu bezahlen, aber die große Mehrheit von 62 Prozent hat nicht vor, kostenpflichtige KI zu verwenden.((https://www.krankenhaus-it.de/item.3974/viele-nutzen-ki-aber-nur-wenige-bezahlen-dafuer.html.))
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 +Künstliche Intelligenz (KI) nimmt eine immer bedeutendere Rolle im deutschen Gesundheitswesen ein und wird mittlerweile in zahlreichen Praxen und Kliniken angewandt. Eine aktuelle Umfrage von Bitkom und dem Hartmannbund zeigt, dass 12 % der Ärzte in Praxen KI zur Unterstützung bei Diagnosen einsetzen. Darüber hinaus optimieren bereits 8 % mit KI die Praxisverwaltung. Insgesamt sind es 15 %, die KI in mindestens einem Bereich integrieren. Das sind absolut jede siebte Praxis in Deutschland.
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 +In Krankenhäusern hat sich der Einsatz von KI seit 2022 verdoppelt. 18 % der klinisch tätigen Ärzte verwenden KI, besonders bei der Analyse bildgebender Verfahren. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Akzeptanz und den technologischen Fortschritt im medizinischen Bereich.
 +In deutschen Kliniken sind digitale Technologien mittlerweile weit verbreitet und erleichtern den medizinischen Alltag in vielerlei Hinsicht. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz von Robotik: Bei 26 % der Kliniken unterstützen Roboter medizinisches Personal bei Operationen und Eingriffen. Virtual Reality (VR) gewinnt ebenfalls an Bedeutung, insbesondere für Trainingszwecke oder bei bestimmten operativen Eingriffen. Obwohl derzeit nur 11 % der Klinikärzte VR nutzen, halten es mehr als die Hälfte (54 %) für sinnvoll, diese Technologie zukünftig in ihrer Klinik einzuführen.((s. https://www.elektronikpraxis.de/kuenstliche-intelligenz-veraendert-das-deutsche-gesundheitswesen-a-1db0ff6c695e93d234ba23a55c5ac892/ und https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/inside-digital-health/digitalisierung-wo-die-grossen-chancen-und-wo-die-huerden-liegen/100130386.html.))
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 ==== Jameda-Befragung ==== ==== Jameda-Befragung ====
  
 https://www.aerzteblatt.de/news/breite-akzeptanz-fur-anwendung-von-kunstlicher-intelligenz-im-gesundheitswesen-827eeb11-722e-4c9d-addc-3aa73d571cd1 https://www.aerzteblatt.de/news/breite-akzeptanz-fur-anwendung-von-kunstlicher-intelligenz-im-gesundheitswesen-827eeb11-722e-4c9d-addc-3aa73d571cd1
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 +Befragt wurden 200 Ärztinnen und Ärzte sowie 5000 Menschen ab 18 Jahren in Deutschland.
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 +Die Umfrage zeigt, dass nur 20 Prozent von ihnen den Einsatz von KI in der medizinischen Versorgung grundsätzlich ablehnen. Bei den Ärztinnen und Ärzten sehen 48 Prozent in der Technologie eine Chance. Weitere 27 Prozent bewerten KI neutral – sie erkennen sowohl Chancen als auch Risiken. Knapp 22 Prozent sind eher skeptisch und sehen bei KI hauptsächlich die Nachteile.
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 +Besonders großes Potenzial sehen Ärztinnen und Ärzte beim Einsatz von KI in der Dokumentation. Mehr als jeder Zweite (52,5 Prozent) erwartet hier Unterstützung. Auch bei der Terminplanung verspricht sich ein erheblicher Teil (45 Prozent) mehr Entlastung. Weniger relevant erscheint der Einsatz als Entscheidungshilfe bei Diagnosen und Therapien: Nur 36 Prozent sehen darin einen Vorteil. 17,2 Prozent erkennen keinen Nutzen in der Technologie.
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 +Patientinnen und Patienten hoffen vor allem auf praktische Verbesserungen: Die Mehrheit (51,9 Prozent) wünscht sich KI-gestützte Terminvergaben. 42,8 Prozent sehen Vorteile beim bürokratischen Aufwand. Wenn es jedoch um direkte medizinische Entscheidungen geht, ist die Zurückhaltung größer. Nur rund ein Drittel (31,2 Prozent) möchte, dass KI bei Diagnose und Therapie mitwirkt. 19 Prozent der Patientinnen und Patienten sehen keine Vorteile im Einsatz von KI.
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 +Interessant ist auch der Blick auf die Erwartungen: 60 Prozent der Befragten aus der Bevölkerung hoffen, dass KI mehr Raum für persönliche Gespräche mit dem Arzt schafft. Ärztinnen und Ärzte sind hier vorsichtiger. Zwar sehen 50 Prozent dank KI die Möglichkeit, mehr Zeit für Patientinnen und Patienten zu gewinnen, doch 40 Prozent sind unsicher, ob diese Zeit tatsächlich dort ankommt.
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 +==== US-Studie ====
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 +https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/inside-digital-health/gesundheitswesen-warum-patienten-kuenstlicher-intelligenz-misstrauen/100109801.html
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 +Eine Studie zeigt: Die Mehrheit der Patientinnen und Patienten vertraut nicht darauf, dass Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen verantwortungsvoll eingesetzt wird.
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-===== KI-Verordnung =====+===== Regulierung ===== 
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 +==== KI-Verordnung ==== 
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 +Bei administrativen Anwendungen greift vor allem das Datenschutzrecht, bei medizinischen Systemen kommen zusätzlich der AI Act und das Medizinprodukterecht ins Spiel 
  
   * Verabschiedung vom Rat am 21.5.2024   * Verabschiedung vom Rat am 21.5.2024
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   * Dabei erstrecken sich die Compliance-Umsetzungsfristen auf die nächsten 3 Jahre   * Dabei erstrecken sich die Compliance-Umsetzungsfristen auf die nächsten 3 Jahre
  
-==== Inhalte ====+=== Inhalte ===
   * Ausgenommen sind    * Ausgenommen sind 
     * der Bereich der Verteidigung und nationale Sicherheit, d.h. insbesondere autonome Waffensysteme sind nicht erfasst     * der Bereich der Verteidigung und nationale Sicherheit, d.h. insbesondere autonome Waffensysteme sind nicht erfasst
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         * Ermächtigung für einige delegierte Rechtsakte         * Ermächtigung für einige delegierte Rechtsakte
       * weniger risikobasiert als KI-VO       * weniger risikobasiert als KI-VO
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 +=== Umsetzung in D ===
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 +Mit der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-VO) hat der EU-Gesetzgeber einheitliche Regeln für den Einsatz von KI-Systemen in der EU geschaffen. Die Verordnung gilt unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Allerdings müssen die nationalen Gesetzgeber noch Durchführungsvorschriften erlassen. Für ein deutsches Gesetz zur Durchführung der KI-Verordnung gibt es einen Entwurf aus dem Digitalministerium.((https://netzpolitik.org/2025/referentenentwurf-diese-behoerden-sollen-die-ki-verordnung-umsetzen/.))
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 +Das Wichtigste im Überblick:
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 +🕸️ Die Bundesnetzagentur (BNetzA) bleibt die Spinne im Netz der Aufsichtsbehörden und soll mit einer KI-Marktüberwachungskammer federführend für die Einhaltung der KI-Verordnung sorgen. Daneben erhält die BaFin eine Sonderzuständigkeit für den Einsatz von KI-Systemen in der regulierten Finanzwirtschaft. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist bis auf Weiteres für die Cybersicherheit von KI-Systemen zuständig. 
 +
 +🧺 Die Datenschutzaufsichtsbehörden erhalten einen Korb. Das Digitalministerium will eine unterschiedliche Auslegung der KI-Verordnung durch verschiedene Aufsichtsbehörden vermeiden. Aus diesem Grund und weil die Datenschutzaufsichtsbehörden "keine Erfahrung mit Produktregulierung haben" erhalten sie keine zusätzlichen Befugnisse.
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 +🚀 Aus dem "KI-Marktüberwachungsgesetz" der Ampel wird das "KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz" der schwarz-roten Koalition. An den Vorschriften zur Innovationsförderung gibt es jedoch keine nennenswerten Änderungen. 
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 +🚦 Im Vergleich (🔗 https://lnkd.in/ePgTKSgs) mit dem Referentenentwurf der Ampelregierung enthält der neue Entwurf insgesamt keine großen Überraschungen. 
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 +🕛 Zeitplan: Der Entwurf wird jetzt zwischen den einzelnen Ressorts abgestimmt. Die Beteiligung der Länder und Verbände soll ab dem 04.09.2025 starten. Danach schließt sich das parlamentarische Verfahren an.
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 +💡 Wie können sich Unternehmen auf die KI-VO vorbereiten?
 +Für eine effiziente Umsetzung der KI-VO benötigen Unternehmen ein KI-Compliance-Konzept. Ob Sie überhaupt betroffen sind und welche Pflichten gelten, können Sie mit dem kostenlosen Quick-Check von Philipp Reusch und Christina Kiefer, LL.M. überprüfen: 🔗 https://kivo-check.de.((Quelle: https://www.linkedin.com/posts/stefan-hessel-itsec_refe-gesetz-zur-durchf%C3%BChrung-der-ki-verordnung-activity-7367443460288565248-I3Pp.))
 +==== Sonstige ====
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 +KI-VO und MP-VO regeln das WAS, die Norm [[https://www.iso.org/standard/42001|ISO/IEC 42001]] das Wie
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 +Zusammenfassung Rechtsrahmen: https://www.hcm-magazin.de/ki-im-krankenhaus-nicht-um-jeden-preis-425194/
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dighealth/div/ki.1747828136.txt.gz · Zuletzt geändert: von fjh

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